Home sweet Home

Nach einem letzten Frühstück wurde erst mal malocht. Saal sauber, Bäder sauber, Küche sauber – alles musste wieder auf Vordermann gebracht werden, denn um 13 Uhr soll der Bus kommen und kurz danach beladen werden. Dieser Beitrag wird gerade noch geschrieben, während die letzten alles durchfegen/ wischen & damit geht dieses Tagebuch wieder zunächst offline – Updates zur Ankunft folgen dann über Instagram!

Tag 10: Keine Gnade beim Hockey!

An diesem Tag ging es mal wieder um nichts geringeres als Ruhm und Ehre. Zunächst spielten die Kinder in Team gegeneinander Hockey, während die Betreuer_innen als Jury fungierten. Nach dem Mittagessen wurde dann das Siegerteam bekannt gegeben –  mit einem kleinen Plottwist: das Siegerteam durfte sich nun gegen alle Betreuer_innen messen. Von beiden Seiten wurde alles gegeben und den Kindern gelang es immerhin 5 Punkte zu erzielen (Die Betreuer_innen glänzten natürlich mit einer Punktzahl von gnadenlosen 41). Mit einer wohlverdienten Siegeshymne durfte sich schließlich wieder entspannt werden. Während des Abendessenes wurden noch zwei Filme geschaut: Boss Baby und Nimona. Zum Abschluss schliefen alle Kinder zusammen im Saal und die Betreuer_innen auf der Bühne. 

Tag 9: Was macht eigentlich ein Ranger?

Anders als zu den anderen Tagen, wurde mal früher gefrühstückt, denn der Ranger „Knippi“ hat uns pünktlich zu 10 Uhr mit seinen zwei Hunden für eine kleine Rundführung abgeholt. Während die Kinder abwechselnd die Hunde führen durfte, erklärte uns Knippi, was seine Aufgaben sind, Funfacts zu den Wäldern des Sorpetals und allerlei interessantes Wissen zu den Wäldern und Quellen NRW’s. Nach knapp drei Stunden kamen wir wieder bei unserer Halle an und aßen zu Mittag. Nachittags wurden noch reichlich Steine als Andenken bemalt – perfekt um sich von dem Regen draußen beschäftigt zu halten. 

Tag 8: Mit coolen (und talentierten) Grüßen

Nach einem kleinen Frühstück, durften die Kinder eine Schatzsuche machen und sind dabei durch das Sorpetal geführt wurden, um bei verschiedensten Stationen, zu puzzlen, mit ihrem Allgemeinwissen zu glänzen und sich in Wurfspielen mit den Betreuer_innen zu messen. Wieder bei der Schützenhalle angekommen, gab es ein paar Muffins und Äpfel. Nach einem ausgiebigen Sonnenbad draußen gab es am Abend, nach ein paar selbstgemachten Dönern, noch eine Talentshow mit tollen Preisen. 

Tag 7: Natürlich nur Natur

An Tag 7 haben wir Natur-Spiele gespielt, wo die Kinder ihrer Kreativität freien Lauf lassen konnten. Hierfür durften sie aus den Elementen der Natur etwas eigenes bauen, sich eine Geschichte dazu überlegen und schauspielerisch präsentieren. Die Betreuer_innen haben diese dann bewertet. Anschließend wurde erst mal an der SGV-Hütte gegrillt. Danach waren wir noch wandern, wandern, wandern und nach einer Weile des Wanderns wurde noch Verstecken gespielt. 

Tag 6: Uups verschlafen…

Heute haben wir doch glatt mal verpennt, aber wir sind ja im Urlaub. Nach unserem „Brunch“ 😉 wurde weiter für die anstehende Talentshow geprobt. Später ging es letztmals auf den Sportplatz, da dieser ab morgen besetzt sein wird, um ein komplexes Spiel mit eigenen Quests, Währungen, Teams und „Kampf“system zu spielen. Nach ein paar Stunden stand dann ein Gewinner fest und der Tag wurde draußen mit einem Spaziergang abgeschlossen. Nach dem Abenbrot (welches man schon Nachtbrot nennen könnte), ging es dann frischgeduscht ins Bett. 

Tag 5: Lagergottesdienst

Am Mittwoch durften die Kinder viel Freispielen und der Kiosk machte wieder auf. Zudem bekamen wir noch Besuch von Barbara Scheck, welche mit uns einen Gottesdienst verantstaltete und die Kinder ihre Fürbitten vorbrachten. Die Kinder hatten schließlich noch ganz viel Zeit, sich auf die Talentshow vorzubereiten, die wir darauf die Tage noch machen wollen. Zu Abend wurde noch Black Stories gespielt, bevor es dann zu Bett ging.

Tag 4: viel Sport und viel Pfannkuchen

Nach einem späteren Frühstück als gewöhnt, ging es wieder zum Sportplatz, um ein wildes 2er-Fußballturnier zu spielen, in welchem es den Kindern gelang unser Betreuer-Team zu schlagen. Schließlich wurde noch Capture the Flag gespielt. Nach diesem langen Nachmittag gab es noch reichlich Pfannkuchen und zwar so reichlich, dass man diese direkt zum Abendessen mitverwenden konnte. Dafür ging es wieder etwas früher ins Bett als die Tage zuvor. 

Tag 3: „… und die Werwölfe erwachen“

An Tag 3 gab es nach dem Frühstück erstmal Zeit zum Freispiel (und Aufräumen). Zudem wurde das berühmte Obersorpe-Banner gestaltet. Zu Mittag gab es Fischstäbchen, Kartoffelbrei, Spinat und als Nachtisch sogar etwas Joghurt. Bei einem Völkerballturnier der Kinder gelang es den Betreuer_innen das Siegerteam zu schlagen. Nach dem Abendessen gingen wir noch eine kleien Runde spazieren.
Als die Nacht hereinbrach wurde schließlich Werwolf gespielt und die Werwölfe gewannen gegen die Dorfbewohner. 

Tag 2: Im Zeichen des Fußballs

Nach dem Frühstück wurde erst Mal, so wie es sich an einem Sonntag gehört, entspannt ausgeruht. Als die Sonne mittags rauskam, wurde lecker gegrillt und nach so einem Festmahl ging es zum Sportplatz, um nichts geringeres als ein Fußballturnier zu veranstalten. Die Siegerehrung ließ zwar noch auf sich warten, doch das Highlight des Tages war für viele natürlich das WM-Finale, welches nach einer Nachspielzeit (für die Nachspielzeit) ein guter Anlass war, um besonders spät aufzubleiben. Ein langer, aber erfolgreicher Tag.